Jeden Tag 200 neue Regeln für Banken

03.03.2017 | Etwa 50.000 Mal wurde im Vorjahr irgendwo auf der Welteine regulatorische Vorschrift für Finanzinstitute geändert. Umgerechnet auf jeden Arbeitstag bedeutet das rund 200 Änderungen täglich, so die Unternehmensberatung BCG in ihrem Global Risk Report 2017, in dem an Hand der Ergebnisse von 300 Banken, die Situation der weltweiten Finanzwirtschaft dargestellt wird.

Quelle: Die Presse

Deutsche Börse bereitet sich auf Blockchain vor

24.01.2017 | Eine neue Technologie revolutioniert womöglich den Handel an den Finanzmärkten. Ein Manager der Deutschen Börse erklärt, was das für sein Unternehmen bedeutet.

Quelle: FAZ

Kleine Banken sollen Kapital aufstocken

28.12.2016 | Damit auch die zweite und dritte Reihe deutscher Banken im Krisenfall gerüstet ist, erhöht die Finanzaufsicht Bafin die Anforderungen an die Gesamtkapitalquote der Institute. Das Szenario: ein plötzlicher Zinsanstieg.

Quelle: Handelsblatt

EZB veröffentlicht mehr Daten über Banken

28.11.2016 | Die Europäische Zentralbank (EZB) weitet ihre Berichterstattung über die Großbanken des Euroraums deutlich aus. Der Chef der EZB-Statistikabteilung, Aurel Schubert, sagte zur Eröffnung einer Konferenz in Frankfurt.

Quelle: finanzen.net

EZB vereinheitlicht Beaufsichtigung kleinerer Banken

03.11.2016 | Die Europäische Zentralbank (EZB) will nach der Beaufsichtigung von Großbanken auch die Aufsicht über kleinere Institute stärker vereinheitlichen. Nationale Behörden, die für die Kontrolle solcher Banken (Less significant institutions) zuständig sind, sollen sich künftig an einheitliche Regeln halten, wenn sie in der Aufsichtsarbeit allgemeine Optionen und Wahlrechte anwenden. Wahlrechte und Optionen geben nationalen Behörden Spielräume bei der Prüfung von Geldhäusern.

Quelle: finanztreff.de

Schärfere Strafen für Marktmissbrauch und Insiderhandel

13.05.2016 | Marktmissbrauch und Insiderhandel mit Finanzprodukten werden in Europa künftig einheitlich geahndet und deutlich schärfer bestraft. Nach dem Bundestag billigte am Freitag auch der Bundesrat in Berlin ein Gesetz, mit dem entsprechende EU-Vorgaben von Juli an auch in Deutschland gelten sollen.

Quelle: FAZ

Aktualisierung der Vorschriften für Finanzinstrument-Märkte: MiFID 2

02.05.2016 | Die Kommission hat eine delegierte MiFID Verordnung angenommen. Die vorliegende delegierte Verordnung soll insbesondere die Vorschriften festlegen, die sich auf eine Befreiung, die organisatorischen Anforderungen für Wertpapierfirmen, Datenbereitstellungsdienste, Wohlverhaltensregeln bei der Erbringungen von Wertpapierdienstleistungen, die kundengünstigste Ausführung von Aufträgen, die Bearbeitung von Kundenaufträgen, die KMU-Wachstumsmärkte, die Grenzwerte, ab denen die Pflichten zur Meldung von Positionen gelten, und die Kriterien, nach denen sich bestimmt, ob die Geschäfte eines Handelsplatzes in einem Aufnahmemitgliedstaat als von wesentlicher Bedeutung für das Funktionieren der Wertpapiermärkte und den Anlegerschutz angesehen werden können, beziehen.

Quelle: Europäische Kommission

Banken benötigen mehr Kapital

15.01.2016 | Bis 2019 müssen die Banken größere Sicherheitsmaßnahmen für ihre Handelsgeschäfte getätigt haben. Betroffen von den neuen Regeln sind nach Einschätzung von Experten vor allem große Handelsinstitute wie JP Morgan oder die Deutsche Bank.

Quelle: n-tv

EZB-Bankenaufsicht: Prioritäten des SSM im Jahr 2016

06.01.2016 | In den Aufsichtsprioritäten 2016 des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism – SSM) werden Schwerpunkte der Aufsichtstätigkeit in diesem Jahr dargelegt. Diese Schwerpunkte basieren auf der Einschätzung der wesentlichen Risiken jener Banken, die unter der Aufsicht der EZB stehen, und tragen relevanten Entwicklungen im wirtschaftlichen, regulatorischen und aufsichtlichen Umfeld Rechnung.

Quelle: EZB

Nach Marktmanipulation: Sechs UBS-Händler bekommen Berufsverbote

18.12.2015 | Vorgesetzte hätten weggeschaut, während Händler ungeniert vertrauliche Kundendaten weitergaben und an Devisenkursen schraubten. So lauten die Vorwürfe gegen sechs ehemalige Mitarbeiter der UBS. Jetzt haben sie Berufsverbote bekommen.

Quelle: FAZ