Deutsche Bank will sich von der Hälfte der Handelskunden trennen

12.05.2016 | Die Deutsche Bank nimmt bei ihrem Umbau im Investmentbanking Medienberichten zufolge nun auch die Kunden ins Visier. Das Institut wolle sich von mehr als der Hälfte ihrer rund 65.000 Geschäftspartner im Handelsgeschäft trennen, hieß es unter Berufung auf mit dem Vorgehen vertraute Personen. Neben Wirtschaftlichkeitserwägungen werden die zunehmend strengeren Geldwäscheregeln als Grund genannt. Das Geldhaus wolle sich künftig auf gut 30.000 Kunden im Investmentbanking konzentrieren, mit denen sie regelmäßig Geschäfte macht.

Quelle: Handelsblatt